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Hi, ich bin Helen Schmidt

Was unterrichtest Du?

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Wie beschreibst Du deine Yogastunde:

Für mich ist Yoga der Moment nach der Stunde, in dem ich einfach nur bin und die innere Ruhe und Weite in mir spüre–ohne die immer wiederkehrenden Gedankenkreise und Probleme des Alltags. Und genau dieser elementare Moment steht im Mittelpunkt meiner Stunde. Ich lade dich ein zu einer Reise zu dir selbst, in deinen Körper und in diesen zentralen Moment, der mit jedem Atemzug eine neue Möglichkeit bereithält. Basierend auf den beiden Aspekten Ha (Sonne) und Tha (Mond) des Hatha-Yoga, erwartet dich eine Balance zwischen aktivierenden und ruhigen Elementen. Die gemeinsame Yogapraxis aus zum Teil fordernden Asanas (Körperhaltungen im Yoga), einer guten Ausrichtung und spielerischer Leichtigkeit bringt dich tiefer in deinen Körper und in genau diesen Moment des Hier und Jetzt. Verschiedene Achtsamkeits-und Meditationstechniken und Haltungen aus dem Yin-Yoga geben dir die Möglichkeit des Loslassens, der Hingabe und der Fokussierung.

Wo bist Du ausgebildet worden?

300 UE Hatha-YogalehrerInnen Ausbildung (Die Glücksbringer)

Warum hast Du mit dem Yoga angefangen?

Ich bin vor 4 Jahren mehr oder weniger ohne genaue Vorstellungen von Yoga –und der wunderbaren Philosophie und Lebenseinstellung dahinter –in das Center der Glücksbringer gestolpert. Auf der Suche nach einer neuen Sportart habe ich eine neue Lebensausrichtung gefunden, die sich inzwischen nicht nur in meiner Liebe zur Yogapraxis wiederspiegelt, sondern in allen Bereichen meines Alltags.

Warum bist Du ein Glücksbringer?

Weil die Leichtigkeit und der Sonnenschein genauso in mir wohnen, wie die Nachdenklichkeit, die Ruhe und der Tiefgang.

Was ist Dein persönlicher Lieblingsglückbringer?

Die Stille der Natur und der frühen Morgenstunden. Die manchmal wundersam unverhofften Momente und Begegnungen im Leben. Die vielen besonderen Menschen, die ich in meinem Leben schon in mein Herz schließen durfte und noch schließen werde.

Was ist Dein Lieblingsfilm zum Thema Glück?

Oben.

Was hält Dich zusammen?

Der Glaube daran, dass wir die Bedeutung mancher Vorfälle und Situationen erst viel später wahrnehmen und wertschätzen können.

Was macht Dich traurig?

Der ewige Kampf mit dem was ist.

Von wem lernst Du?

Von den Menschen und Situationen, denen ich jeden Tag begegne.

Beschreibe Dich in einem Wort oder Satz:

Ha und Tha. Sonnenschein mit Hang zu Lebenskrisen.