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Hi, ich bin Nadine O’Halloran

Was unterrichtest Du?

Wie beschreibst du deine Yogastunde:
Wir arbeiten an unserem Körper in maximal Muskel-entspanntem Zustand, das heisst wir arbeiten im Yin Yoga nicht mit Muskelkraft, sondern lassen diese entspannen, um so gezielt das Fasziengewebe zu stimulieren. Das Resultat ist, dass unsere Körper und vor allem unser Bewegungsapparat bei regelmäßigem Training spürbar weicher, durchlässiger, flexibler und somit weniger anspannungs- und verletzungsanfälliger werden. Das Training in der Yin-Qualität erlaubt uns außerdem ein „innerliches Zur-Ruhe-kommen“, Ankommen bei uns selbst; die Selbstwahrnehmung wird auf physischer und psychischer Ebene geschult.
Wo bist Du ausgebildet worden?
Klassisch konservativ: Ich bin Politologin, Soziologin und Ethnologin/ M.A. (ausgebildet an der Hochschule Fulda und an der Uni Würzburg), Entspannungstrainerin (ausgebildet bei Impulse e.V. ) und Yin Yogalehrerin (ausgebildet bei Die Glücksbringer GBR). Außerdem habe ich eine Heilpraktiker- (bislang ohne staatliche Zulassung) und Krankenpflegeausbildung (Universitätskliniken Erlangen).
Meine unkonventionelle Ausbildung begann bereits in meiner Kindheit: seit ich 6 Jahre alt war, habe ich mich zunächst voll und ganz dem Leistungsturnen hingegeben. Ab 13 probierte ich dann verschiedene Tanzkurse, Autogenes Training, Tai Chi und Karate sowie Trance aus und entdeckte dabei vor allem meine Liebe zur Meditation und zur Natur.
Seit einigen Jahren trainiere ich fast täglich eine Mischung aus klassischen Ballett, zeitgenössischem Tanz, Yin Yoga und traditionellem Yoga und tanze semiprofessionell im Tanzraum Ensemble Würzburg (zeitgenössischer Tanz).
Meditation – ob sitzend, liegend oder in Bewegung – hat in allem einen ganz besondere Stellenwert.
Warum hast du mit dem Yoga angefangen?
Weil ich darin genau das gefunden habe, was ich körperlich brauche – und ganz zweifellos auch spirituell. Ich halte mich da an Pattabhi Jois, der sagt “Do your practice and all is coming.“ Und genau so ist es auch. Dem Prozess darf ‚man‘ vertrauen – ich kann’s mittlerweile bestätigen.
Warum bist du ein Glücksbringer?
Weil ich gerne mit Euch zusammen an uns arbeite ♡
Was ist dein persönlicher Lieblingsglückbringer?

Ein kleines Glücksschwein, das ich von meiner Schwester vor 30 Jahren geschenkt bekommen habe. Danke Karin!

Was ist dein Lieblingsfilm zum Thema Glück?
Der große Trip – Wild.
Was hält dich zusammen?
Meine tägliches (beständige) Praxis, das völlige Vertrauen meiner Intuition.
Was macht dich traurig?
Mauern und Grenzen, Vorurteile, Leid.
Von wem lernst du?
Am meisten? Von meiner Familie.
Beschreibe dich in einem Wort oder Satz:
Der Weg ist das Ziel. Das Unmögliche mögliche „machen“.

In Nadine´s Yin-Stunde kann ich mich immer sehr schön fallen lassen. Es tut mir einfach gut, lange in verschiedenen Haltungen zu verweilen und wenn es mal nicht mehr geht, leg ich mich in Shavasana oder geh in die Position des Kindes.
Nadine beschreibt die Haltungen immer sehr ausführlich, was gerade im Körper abläuft und weshalb, das gepaart mit Ihrer sehr sanften, harmonischen Stimme ist einfach zum dahinschmelzen! 😊
Nach der Stunde könnte ich mich immer sofort ablegen und schlafen, wenn ich nicht noch fahren müsste.

Andreas Butz

„Ich komme jede Woche zum Yin-Yoga, um zu entspannen, meinen Körper, meine Muskel und Knochen zu spüren und vor allem meine weibliche Energie, als Ausgleich zum stressigen Alltag, zu fördern und fließen zu lassen. Yin-Yoga ist für mich mein Weg zu mir selbst, zu meinen Inneren geworden und dafür danke ich jede Woche Nadine.“

Vladimira